SAXOPRINT: „Das können wir weiterempfehlen“

SAXOPRINT: OFFIZIELLER DRUCKPARTNER – DEUTSCHER SPORTAUSWEIS

Die Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH (SEMSH) ist Teil der Sportausweis-Familie und nutzt den Deutschen Sportausweis mit Management-Funktion. Dabei profitiert die SEMSH insbesondere von der Zusammenarbeit mit der Online-Druckerei SAXOPRINT, dem „OFFIZIELLEN DRUCKPARTNER – DEUTSCHER SPORTAUSWEIS“.

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SEMSH-Geschäftsführer Frank Ubben berichtet uns von seinen Erfahrungen:

„Wir haben in den letzten Wochen mehrere Druckaufträge online über SAXOPRINT getätigt. Die Internetseite www.saxoprint.de ist übersichtlich und benutzerfreundlich, der Bestellvorgang einfach, selbsterklärend und ohne Probleme abzuwickeln.
Positiv ist auch, dass wir uns mit unserer Sportausweis-Nummer nur einmal registrieren mussten. Bei allen folgenden Bestellungen ist der Sportausweis-Rabatt nach dem Kunden-Login dann automatisch voreingestellt.

Die bestellten Drucksachen wurden immer fristgerecht geliefert – manchmal sogar noch etwas früher. Über den Produktionsstand und den Versand wird der Auftraggeber per E-Mail auf dem Laufenden gehalten. Der Zahlungsverkehr kann per Rechnung mit sehr kundenfreundlicher Zahlungsfrist von 4 Wochen erledigt werden.
Die Produkte sind qualitativ einwandfrei – hier hatten wir bisher keine Beanstandungen.

Insgesamt sind wir sehr zufrieden und werden nicht zuletzt wegen des großen Preisvorteils durch die Sportausweis-Managementkarte, auf die ohnehin günstigen Preise, wieder bei SAXOPRINT bestellen. In jedem Fall können wir unseren Sportvereinen und -verbänden in Schleswig-Holstein die Onlinedruckerei SAXOPRINT weiterempfehlen.“

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Premiere in Miami für Constanze Stolz

Erste ISAF-Weltcup-Teilnahme in Miami für Constanze Stolz (DYC): Nach herausfordernden Regattatagen mit der deutschen Segelnationalmannschaft im Laser Radial, die von den Veranstaltern selbst als „wild and tolly“ bezeichnet wurden, lautete das Endergebnis für die 19-Jährige: Platz drei in der Silverfleet – unter anderem mit Platzierungen 1, 2, und 4 – sowie Rang 43 insgesamt. Gestartet waren 80 Seglerinnen, darunter die gesamte Weltelite in dieser Bootsklasse. Damit rückt Constanze auf Rang 48 der ISAF-Weltrangliste vor.

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Zurück in Deutschland, steht derzeit zunächst Kraft- und Konditionstraining in Kiel an. Rosenmontag geht es zurück nach Cadiz/Spanien, wo die Nationalmannschaft bereits im zweiten Jahr ihr Wintertraining absolviert. Dort wird das Carnival-Race, bei dem viele internationale Spitzensegler an den Start gehen, die nächste Herausforderung sein. Danach geht es per Fähre mit den Booten nach Palma de Mallorca, wo über Ostern der EuroSaf-Europacup, die traditionelle Princesa-Sophia-Trophy, stattfindet.

Mehr Infos zu Constanze gibt es auf ihrer Internetseite.

Ende 2013 haben wir Constanze in unserer Video-Reihe „Perspektive Gold – Junge Sportler im Fokus“ vorgestellt. Schaut Euch hier das Video an:

Weltmeisterschaft der Skibergsteiger in der Schweiz

DAV-Nationalteam reist mit Titelhoffnungen nach Verbier

Vom 6. bis zum 12. Februar 2015 findet in Verbier in der Westschweiz die 7. Weltmeis- terschaft im Skibergsteigen statt. Das DAV-Nationalteam reist hochmotiviert und mit berechtigten Hoffnungen auf vordere Plätze oder gar auf Weltmeistertitel zu dem Sai- sonhighlight. Die besten Chancen haben Toni Palzer (DAV Berchtesgaden), der aktuell den Gesamtweltcup anführt, sowie der amtierende Sprint-Weltmeister Sepp Rottmoser (DAV Tölz). Das Team komplett machen Toni Lautenbacher (DAV Tölz), Alexander Schuster (DAV Trostberg) und Cornelius Unger (DAV Berchtesgaden).

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Foto: Seebacher-Lugger

Erfolgsaussichten beim DAV-Nationalteam
Nachdem Toni Palzer in den letzten Jahren im Jugendbereich bereits alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab, ist ein Weltmeistertitel bei den Senioren dieses Jahr ausgewiesenes Saisonziel. „Ich will in einer der Disziplinen Weltmeister werden“, so Palzer. Dass er in Topform ist, hat Palzer in dieser Saison bereits gezeigt. Im ersten Weltcup gewann er das Individual Race und wurde im Sprint und im Vertical Race je- weils Zweiter. Auch im zweiten Weltcup der Saison holte er im Vertical Race Platz zwei und sicherte damit seine Führung im Gesamtweltcup. Weitere Hoffnungen auf einen Podiumsplatz kann sich Sepp Rottmoser machen. Der amtierende Weltmeister im Sprint zählt in seiner Spezialdisziplin zu den großen Favoriten und wird alles daran set- zen, seinen Weltmeistertitel zu verteidigen.

Fünf Disziplinen stehen auf dem Programm
Anders als beim Alpinski geht es beim Skibergsteigen für die Athleten mit Spezialbin- dungen, die im Aufstieg frei bewegliche Fersen ermöglichen, sowohl bergauf als auch bergab. Seit 2011 treten die Athleten in fünf Disziplinen gegeneinander an: Individual, Relay, Sprint, Team und Vertical. Eröffnet werden die diesjährigen Weltmeisterschaften am 6. Februar um 9.00 Uhr mit dem Rennen in der Disziplin Sprint. Am Wochenende finden die Vertical Races, bei denen nur aufgestiegen, aber nicht abgefahren wird, statt. Das Individual Race wird am Montag ausgetragen. Vor der beeindruckenden Ku- lisse des Mont-Gelé findet am Mittwoch der Teamwettbewerb statt und am Donnerstag bildet der Staffellauf (Relay) den krönenden Abschluss der Wettkampfwoche.

Das deutsche Team tritt in allen fünf Disziplinen an und darf sich bei entsprechenden Platzierungen auch Hoffnungen auf einen vorderen Platz in der Nationenwertung ma- chen.

(Quelle: DAV)

Valentinstag-Special: Das richtige Geschenk finden!

Den Liebsten noch schnell ein kleines Präsent zum Valentinstag besorgen? Nur was? Wir haben für Euch ein paar Anregungen bei unseren Partnern zusammengetragen. Und das Beste: Ihr spart kräftig mit Eurem Sportausweis! Also, Sportausweis mit der Sportausweis-Nummer und Deinem Passwort parat halten und losshoppen!

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Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzt. MwSt.

Kampfrichter finden: „Eltern mit ins Boot!“

Es ist für nahezu alle Vereine und Verbände eine ungemein wichtige – und auch stets wiederkehrende – Frage: Wie können wir mehr Menschen für die Kampf- oder Schiedsrichter-Laufbahn begeistern?

Im Interview spricht Leichtathletik-Kampfrichter Uwe Schmitt über seine Leidenschaft und den Spaß an der Passion, und gibt zusätzlich Tipps, wie Vereine die ersten Schritte auf Interessenten zugehen und so auch ihr gesamtes Angebot verbessern können.

Uwe Schmitt Kampfrichter Leichtathletik - Foto: Footcorner

Foto: Footcorner

Steckbrief

Uwe Schmitt (LT DSHS Köln)

Kampfrichter seit 2007

Größter Wettkampf: Finale Deutsche Mannschafts-Meisterschaft 2009

Leichtathletik seit 1975 (11 Jahre)

Mehrkampf (10-Kampf-Bestleistung in Juniorenklasse: 6.390 Punkte)

 

Warum bist Du Kampfrichter?

Ich war selbst aktiver Leichtathlet und möchte den Aktiven von heute das ermöglichen, was mir die Kampfrichter zu meiner Zeit ermöglicht haben. Neben der Liebe zu dieser Sportart empfinde ich für mich also durchaus eine  „moralische“ Verpflichtung nachfolgenden Athletengenerationen Wettkämpfe zu ermöglichen.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Es findet zunächst eine Grundausbildung in allen Disziplinen bzw. Disziplinblöcken statt, die je nach Verband an ca. zwei Wochenendtagen oder auch über mehrere Schulungsabende in der Woche angeboten werden. Danach erfolgt der Einsatz in der sich anschließenden Saison zunächst in einem Kampfgericht zusammen mit erfahrenen Kampfrichtern, d.h. ganz einfach „learning by doing“. Mit jedem Wettkampf wächst natürlich auch die Erfahrung.

Zusätzlich hat jeder Kampfrichter die Möglichkeit sich zu spezialisieren: zum Obmann, Schiedsrichter, Starter, zum Mitarbeiter im Wettkampfbüro oder auch Lehrreferent.

Aufgrund des sehr umfangreichen Regelwerks in der Leichtathletik werden dann jährlich eintägige Kampfrichterschulungen zur „Auffrischung“ angeboten, inklusive der Bekanntmachung von Regeländerungen bzw. neuen Regeln.
Wer einmal das „IWR-Büchlein“ der Internationalen Wettkampfregeln durchgeblättert hat, versteht, dass ein Leichtathletik-Kampfrichter „nie wirklich ausgelernt hat“.

Was fasziniert dich eigentlich am Kampfrichterdasein?

Gemeinsam mit allen anderen Kampfrichtern und auch Helfern den Wettkampf-Zeitplan einzuhalten. Das ist Herausforderung und Faszinosum zugleich, insbesondere bei großen Teilnehmerfeldern.

Gibt es ein schönstes Erlebnis als Kampfrichter?

Grundsätzlich immer dann, wenn Athleten sich nach dem Wettkampf bei mir als Kampfrichter persönlich bedanken, ist das ein toller Moment. Bei den Wettkämpfen der „Gay Games 2010“ in Köln kamen dazu noch Hawaiiketten in schwarz-rot-gelb, die allen Kampfrichtern von Teilnehmern umgehängt wurden. Das war schon nett.

Was ist dein größter Wunsch als Kampfrichter?

Realistische Zeitpläne seitens der Veranstalter, d.h. immer noch genug Zeit für „die Bratwurst oder das Stück Kuchen zwischendurch“.

Welche negativen Erfahrung hast du gemacht?

Das möchte ich nicht so bewerten. Als Leichtathletik-Kampfrichter gewöhnst du dich über die Jahre daran, aus allen Situationen das Beste zu machen. Nur Dauerregen in Kombination mit kühlen Temperaturen beim Freiluftwettkampf finde ich schon doof… kommt aber sehr selten vor.

Warum würdest du das „Kampfrichtern“ anderen empfehlen?

Als Leichtathletik-Kampfrichter bist du viel an der frischen Luft, kannst  sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten machen, arbeitest im Team mit motivierten Menschen zusammen, wirst i.d.R. bestens verpflegt und hast die Möglichkeit Spitzenathleten „hautnah“ zu erleben.

Welche Rolle spielt für deine Kampfrichter-Laufbahn der Heimatverein?

Als junger Leichtathlet bekam ich schon mit, dass vom Vorstand und Trainern meines damaligen Vereins immer wieder Kampfrichter gesucht wurden. Da war die Art und Weise, wie insbesondere einige Eltern sich als Kampfrichter engagiert haben, schon auch prägend für meine Motivation heute.

Hast Du eine Empfehlung, was Vereine (besser) machen könnten, um neue Kampfrichter zu gewinnen?

Eltern von aktiven Schüler- und Jugendleichtathleten müssen unbedingt „mit ins Boot“, dass ist einfach naheliegend. Da ist anfangs auch Aufklärung nötig. Viele Eltern haben oft gar keine Vorstellung davon, wie viele Kampfrichter zum Beispiel für eine Kreis-Meisterschaft nötig sind und dass dabei wirklich JEDER gebraucht wird. Die Eltern also zusammenbringen, informieren und ihnen sagen, dass sie gebraucht werden, nach dem Motto: „…gar nicht erst auf die Tribüne, direkt auf den Platz“. Als „Helfer“ können sie dann die erste Wettkampfluft schnuppern. „Helfer-T-Shirts“ motivieren dabei auch Eltern.

Die ersten Grundlagenkenntnisse für Kampfrichter können auch im Verein vermittelt werden, zum Beispiel von einem Trainer oder einem erfahrenen Kampfrichter aus dem Verein. Die „IWRs“ dabei zunächst außen vor lassen, die vielen Regeln könnten anfangs abschreckend wirken. Wenn man die wichtigsten Regeln zuerst in komprimierter Form vermittelt, kann der erste richtige Kampfrichtereinsatz Freude machen und damit „Lust auf mehr“ wecken. Die erfahrenen Kampfrichter müssen demzufolge Neulinge unbedingt gut führen und motivieren, sie auch mal loben.

Ideal ist, wenn zwei, drei Eltern sich zu Obleuten ausbilden lassen und im Verein als Ansprechpartner für Kampfrichter fungieren und die Wettkampfeinsätze mit vorbereiten bzw. koordinieren. Alle Maßnahmen, die die Eltern als Kampfrichtergruppe „zusammenwachsen“ lassen sind erwünscht. Dann gelingt es auch leichter, mal einen „Externen“ zu begeistern.

(Quelle: Sportausweis)

Bis Ende März noch für das „Grüne Band“ bewerben

Aktive Talentsuche und -förderung zahlt sich auch in diesem Jahr aus, denn der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Commerzbank AG zeichnen gemeinsam wieder 50 Vereine oder Vereinsabteilungen mit dem “Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein” aus. Neben einer Förderprämie von 5.000 Euro, erhalten die prämierten Vereine eine Trophäe als Anerkennung ihrer vorbildlichen Talentförderung.

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Für die Auszeichnung können sich Vereine oder einzelne Abteilungen noch bis zum 31. März 2015 bei ihren Spitzenverbänden bewerben.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen als Download finden Sie hier: www.dosb.de/de/dasgrueneband/

 

Durchstarten ins Jahr mit neuen Mitgliedsausweisen

Das neue Jahr hat begonnen, der Mitgliederbestand ist aktualisiert. Dies ist der beste Zeitpunkt, um sich auf Vorstandsebene mit der Einführung von Mitgliedsausweisen im Verein zu befassen. „Mitgliedsausweise können mehr als man auf den ersten Blick denkt“ sagt Rudolf Ehrlich, Leiter Sportentwicklung beim Deutschen Sportausweis, „nicht nur als Instrument zur Mitgliederbindung kann ein Ausweis das zentrale Element sein.“ Mitglieder haben damit ihren Verein 365 Tage im Jahr bei sich. Gerade das erste Quartal eignet sich erfahrungsgemäß bestens, um die Einführung eines neuen, innovativen Mitgliedsausweises auf der JHV den Mitgliedern bekanntzugeben.

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Mitgliedsausweise gibt es in verschiedensten Formen: die Bandbreite reicht von selbstgedruckten Papierkarten bis hin zu hochkomplexen Angeboten mit Chipmodulen. Mit dem Sportausweis haben die Verbände für ihre Vereine einen einheitlichen Standard entwickelt. Er ist ein klassischer Mitgliedsausweis, der aufgrund der Sportausweisfunktion vereins- und verbandsübergreifend einsetzbar ist. Jeder Sportverein hat dabei tatsächlich das Recht, diese Mitgliedsausweise kostenlos für den Verein zu beantragen.

Vorteil des Sportausweis-Standards ist, dass er von IT-Systemen auslesbar ist und somit problemlos von Vereinen als Zugangslösung oder Nachweis bei Sponsoren eingesetzt werden kann. „Die Sportausweisfunktion gehört zu den sichersten und modernsten Plattformen im Sport“, führt Rudolf Ehrlich weiter aus. „Durch den einheitlichen Standard ergeben sich völlig neue Potentiale, die bisher nur großen professionellen Vereinen vorbehalten waren. Jetzt kann jeder Verein von diesen Anwendungen profitieren.“

Unabhängig davon, ob es um Fragen der Mitgliederverwaltung, des Sponsorings oder um Einkaufsvorteile bei den verschiedenen Partnern geht. Ein Mitgliedsausweis mit Sportausweisfunktion senkt die Ausgaben des Vereins, wodurch wiederum Geldmittel für andere Projekte frei werden.

Die vereins- und sportartenübergreifende Einsetzbarkeit der Sportausweisfunktion ist in dieser Form weltweit einzigartig. Auf Basis des einheitlichen Standards wurden bereits viele Anwendungen von teilnehmenden Vereinen entwickelt, realisiert und werden im Alltag regelmäßig genutzt.

Jetzt mehr entdecken unter: www.sportausweis.de/info

Die 5 Top-Tipps zum Thema Druckdaten – powered by SAXOPRINT

Druckdaten: Eine Geschichte voller Missverständnisse – und zahlreicher Fachbegriffe. Damit Sie in Ihrem Sportverein druckfertige Daten erstellen und optimale Druckergebnisse erhalten, haben wir in Zusammenarbeit mit SAXOPRINT die wichtigsten Tipps für Sie zusammengestellt.

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Top 1: Der Randanschnitt

Niemand mag einen weißen Schnittrand an seinem Flyer. Um sicherzustellen, dass Schnittdifferenzen in der Druckproduktion nicht zu fehlerhaften Druckprodukten führen, muss eine Beschnittzugabe zum eigentlichen Endformat hinzugefügt werden. In der Regel liegt diese Zugabe bei 2 mm je Seite. Wichtig dabei ist, dass alle Layoutelemente wie Bilder und Farbbereiche in den Anschnitt übernommen werden.

Mehr Details zum Randanschnitt gibt es hier.

Top 2: Der Farbmodus CMYK

CMYK ist ein Farbmodell, welches die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. CMYK ist der Farbraum, in dem Druckdaten angelegt werden müssen, um Farbabweichungen im Endergebnis zu vermeiden. Die Abkürzung CMYK steht für die drei Farbbestandteile Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil Key als Farbtiefe.

Im Unterschied dazu existiert der RGB-Farbmodus (Rot – Grün – Blau), der wiederum Einsatz in der Bildschirmdarstellung findet (Fernseher, Computer).

Weitere Informationen zu Farbräumen und deren Einsatz hier.

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Top 3: Die Druckauflösung

Dpi („dots per inch“) ist die Maßeinheit für die Auflösung. Je höher die Auflösung der Druckdaten, desto detaillierter und genauer ist auch das Druckergebnis. Als Mindesteinstellung hat sich für die meisten Druckdaten eine Auflösung von 250 bis 300 dpi durchgesetzt. – Wichtig ist, dass auch Bilder und Grafiken, die in den Druckdaten verwendet werden, in dieser Auflösung vorliegen müssen.

Mehr zum Thema Druckauflösung auf den Seiten von SAXOPRINT.

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Top 4: Das richtige Dateiformat

Nicht alle Dateiformate eignen sich, um Druckdaten anzulegen. In der Regel müssen Dateien im Format PDF, JPEG, TIFF oder EPS bei der Druckerei eingereicht werden, um optimal weiterverarbeitet werden zu können. Der Einsatz eines professionellen Grafikprogrammes ist hier zu empfehlen (z. B. Adobe Photoshop, Indesign, Illustrator, Corel Draw oder Gimp).

Was Sie noch wissen sollten, erfahren Sie hier.

Top 5: Rillen oder Nuten?

Sowohl das Rillen und das Nuten sind Vorgänge beim Falzen von Klappkarten, Broschüren oder andere Falzprodukten. Falzkante rillen oder nuten?
Der Unterschied: Beim Rillen wird das Papier lediglich verformt (nicht spanend; Papier wird an der Stelle zusammengedrückt). Beim Nuten hingegen wird ein Teil des Materials aus dem Papier gehobelt (spanendes Verfahren; Nut wird quasi rausgeschnitten). Beide Verfahren dienen dazu, die Falzkante vorzudefinieren und das Falten des Produkts zu erleichtern.

P.S. SAXOPRINT verwendet ausschließlich das Rillen bei der Weiterverarbeitung von Druckprodukten.

Mehr Details? Einfach dem Link folgen.

Vereine aufgepasst beim Verkauf von Lebensmitteln!

Seit dem 13. Dezember 2014 gelten verbindlich die neuen Kennzeichnungspflichten beim Verkauf von Lebensmittel. Verstöße können nicht nur durch die zuständigen Aufsichtsämter geahndet werden – es drohen auch Abmahnungen durch Gastronomen und Händler. Das neue Gesetz gilt auch für Vereine, wenn sie Speisen und Getränke entgeltlich anbieten – natürlich nicht in jedem Fall. Ausgenommen ist zum Beispiel „die gelegentliche Handhabung, Zubereitung und Lagerung von Lebensmitteln“ im kleinen Rahmen – aber wo endet der?

Mit dem 12.12.2014 löste die neue EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV 1169/2011) nach einer zweijährigen Übergangszeit die vorherige Lebensmittelkennzeichnungsverordnung LMKV 2000/13/EG ab. Nach dem 13.12.2014 verlangt der Gesetzgeber von allen Anbietern auch für nicht vorverpackte Lebensmittel (lose Ware) eine verbindliche Kennzeichnung der 14 häufigsten Allergene.

Auch Vereine sind betroffen

Das gilt auch für Vereine, wenn sie Speisen und Getränke entgeltlich anbieten.
Ausgenommen ist nur „die gelegentliche Handhabung, Zubereitung und Lagerung von Lebensmitteln“ im kleinen Rahmen (Leitfaden für die Durchführung einzelner Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene). Das gilt etwa für Vereinsfeste, und -veranstaltungen oder die Verpflegungen von freiwilligen Helfern. Dass sich der Verkauf von Speisen auf Vereinsmitglieder beschränkt, spielt aber keine Rolle.

Das bedeutet: Die Kennzeichnungspflicht besteht bei allen größeren Veranstaltungen und beim regelmäßigen Verkauf von Speisen und Getränken, auch wenn er nur in kleinem Umfang erfolgt.

Zuständig für die Einhaltung der Vorschriften sind die Veterinär- und Lebensmittelkontrollbehörden der Stadt- und Kreisverwaltungen. Werden die Vorschriften der LMIV nicht eingehalten, machen die Prüfer entsprechende Auflagen. Ordnungsgelder oder die Schließung von Verkaufseinrichtungen drohen von hier also nur, wenn Prüfungen durchgeführt werden und die Auflagen in der Folge nicht beachtet werden.

Abmahnungen durch Konkurrenten

Sehr viel problematischer kann dagegen die wettbewerbsrechtliche Seite sein. Aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ergeben sich gleich zwei Ansatzpunkte für Abmahnungen durch andere Gastronomen und sonstige Lebensmittelunternehmer:

  • Nach § 4 Nr. 11 UWG handelt unlauter, „wer einer gesetzlichen Vorschrift zuwiderhandelt, die auch dazu bestimmt ist, im Interesse der Marktteilnehmer das Marktverhalten zu regeln“. Eine solche gesetzliche Vorschrift ist die LMIV.
  • Außerdem kann die fehlende Kennzeichnung als „irreführende geschäftliche Handlung“ nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 UWG betrachtet werden. Kunden dürfen nämlich davon ausgehen, dass mangels Auszeichnung keine Allergene enthalten sind. Damit werden sie über die Beschaffenheit der Ware getäuscht.

Abmahnung durch die Konkurrenten enthalten eine Unterlassungserklärung und in der Regel die Forderung einer Vertragsstrafe – meist in empfindlicher Höhe. Abmahnen kann nach § 8 Abs. 3 UWG jeder Mitbewerber – also z.B. jeder andere Gastronom.

Weiterführende Informationen gibt es hier.

(Quelle: vereinsknowhow.de)

Steuer-Hinweis: Vorsicht bei Sachgeschenken!

Die Obergrenze für Zuwendungen an Mitglieder soll zum Jahreswechsel auf 60 Euro steigen, aber es ist trotzdem Vorsicht geboten. Denn vieles scheint unklar. Durch die Lohnsteueränderungsrichtlinien werden ab dem 1.1.2015 die Grenzbeträge für Aufmerksamkeiten (Sachzuwendungen, Arbeitsessen und Zuwendungen bei Betriebsveranstaltungen) angehoben. Geschenke des Arbeitgebers zum Geburtstag, zu anderen persönlichen Anlässen oder bei Betriebsveranstaltungen sind dann bis zu einem Wert von 60 Euro steuerfrei.

Bisher betrug der Wert 40 Euro (Lohnsteuer-Richtlinien R 19.6). Aber ob damit auch die 40-Euro-Grenze für Zuwendungen an Mitglieder steigt, ist nicht geklärt. Diese Grenze basiert auf einer Verwaltungsregelung im Anwendungserlass zur Abgabenordnung (Ziffer 9 zu § 55 Abs. 1 Nr. 1 AO). Danach sind Zuwendungen an Mitglieder ohne Schaden für die Gemeinnützigkeit, „soweit es sich um Annehmlichkeiten handelt, wie sie im Rahmen der Betreuung von Mitgliedern allgemein üblich und nach allgemeiner Verkehrsauffassung als angemessen anzusehen sind“.

Es darf nicht davon ausgegangen werden, dass sich die Zuwendungsgrenze für gemeinnützige Einrichtungen damit erhöht. Es gibt nämlich keine Verwaltungsregelung, die die 40-Euro-Grenze an die Aufmerksamkeiten-Regelung der Lohnsteuer-Richtlinien bindet.

Vereine sollten deswegen mit dem Finanzamt klären, ob es künftig Zuwendung bis zu 60 Euro pro Person und Jahre akzeptiert.

Hinweis: Solche Zuwendungen sind nur in Sachform zulässig. Geldgeschenke sind generell gemeinnützigkeitsschädlich.

(Quelle: vereinsknowhow.de)