Finanzierung von Sportstätten: Wer fördert wie?

Der Wunsch nach einer neuen oder veränderten Sportstätte ist relativ einfach zu formulieren. Doch dann tauchen die Herausforderungen auf. Dabei geht es nicht allein um die Fragen, was soll angeboten werden? Wer hilft durch Eigenleistung? oder: Welche Beläge werden benötigt? Sondern vor allem: Finden wir Sponsoren und wer kann das bezahlen?

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Wir geben einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten zur Finanzierung neuer oder zu renovierender Sportstätten.

Sportfördermittel der jeweiligen Länder und des Bundes

Die Mittel der Bundesländer werden entsprechend der Richtlinien zur Förderung des Sportstättenbaus fast überall über die jeweiligen Landessportbünde vergeben. Auch auf Bundesebene finden sich zahlreiche Programme zur Förderung des Baus von Sportstätten.

Linksammlung „Landessportbünde“ zur Sport- und Sportstätten-Förderung und Vereinsentwicklung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Baden-Württemberg

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

Förderdatenbank des Bundesministerium Wirtschaft und Energie


Kommunale Mittel aus den Gemeinden und Landkreisen 

Auch wenn Vereine hier um die Gunst und das Gehör von kommunalen Politikern mit den oft flexibler agierenden kommerziellen Sportanbietern konkurrieren müssen, finden starke Sportgemeinschaften oft einen Weg, um gerade die Politiker vor Ort für den Neu- oder Umbau zu begeistern. Schließlich ist die positive Entwicklung eines Vereins auch für die Politik ein gutes Zeichen und mitunter sogar ein echtes persönliches Aushängeschild. Und erfolgreicher Sportstättenbau hat immer eine positive öffentliche Wirkung. Ebenfalls ist eine Verknüpfung mit Schulprogrammen sinnvoll. Sobald Schulen die Anlagen mitnutzen können, eröffnen sich sicherlich weitere kommunale Töpfe, ggfls. auch auf regionaler und Länderebene. Hier lohnt es sich immer, den Kontakt mit den Beratern in den Landes-, Kreis- und Stadtsportbünden aufzunehmen.

Förderung durch die Europäische Union

Auch wenn keine direkten Programme zur Förderung von Sportstätten auf kommunaler bis zur nationalen Ebene aufgelegt werden, so ist doch die Förderung von Einzelprojekten durch die Strukturfonds bzw. oder Regionalentwicklungsprogrammen denkbar. Der Deutsche Olympische Sportbund gibt hier einen Überblick.

DOSB: „Sportstättenförderung durch die EU – ein Leitfaden“

Pflegetipps für Ihr Auto – powered by ASS Athletic Sport Sponsoring

Des deutschen liebstes Kind: Das Auto! In Deutschland hat das Auto auch weiterhin einen hohen Stellenwert. Insbesondere bei den Jüngeren ist es laut einer forsa-Umfrage aus 2014 sogar das größte Statussymbol und steht für Freiheit und Unabhängigkeit.

Egal, ob für die Autos im Sportverein oder für das Privatfahrzeug: Für die optimale Pflege des Fahrzeugs haben wir Euch in Zusammenarbeit mit der ASS Athletic Sport Sponsoring GmbH, dem Auto-Anbieter für den Sport, die wichtigsten Pflegetipps und -tricks zusammengefasst:

Den Autolack schützen

Sie lauern an jeder Ecke: die Feinde des Autolacks. Ob Streusalz im Winter, Steinschlag, Fliegenschmutz und Vogelkot im Sommer – die „Schutzschicht“ des Autos ist vielen Einflüssen ausgesetzt.
Folgendes ist bei der Autolackpflege zu beachten: Als erstes ist eine gründliche Reinigung des Fahrzeugs mit lackschonenden Pflegemitteln notwendig. Daraufhin sollte eine Politur durchgeführt werden, gefolgt von der Lackversiegelung. Fertig!
Hinweis: Sie sollten größere Verschmutzungen – insbesondere Vogelkotrückstände – unverzüglich entfernen, da diese sich in den Lack ätzen und so deutliche Lackschäden verursachen können.

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Tipps zur Felgenpflege

Bremsstaub und im Winter Streusalz, das sind die häufigsten Ursachen für Beschädigungen an den Felgen. Grundsätzlich sollte man die Felgen regelmäßig mit einem Mikrofaser-Schwamm und warmem Wasser mit mildem Reinigungsmittel vom Bremsstaub und anderen Verschmutzungen befreien.
Um den Bremsstaub langfristig in den Griff zu bekommen, empfiehlt es sich, die Felgen abschließend noch mit einem Polierwachs zu versiegeln.

Die Auto-Innenraumpflege

Das erste: Fußraum und Kofferraum aussaugen (Fußmatten entfernen!) – am besten mit dem hauseigenen Staubsauger. Die Armaturen dann am besten mit einem feuchten Lappen mit neutralem Reiniger säubern. Den Dachhimmel (Stoff) mit dem Staubsauger reinigen, bzw. bei gröberen Verschmutzungen mit Reinigungsschaum arbeiten.
Achtung: Wenn bei der Pflege des Innenraums Kunststoffpflegemittel auf Pedale, Lenkrad oder Handbremse gerät, können die Stellen spiegelglatt werden und zu lebensgefährlichen  Situationen führen.

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Zum Auto-Angebot der ASS Athletic Sport Sponsoring GmbH:

Ass_logo_200x150pxDas ASS Car Sponsoring bietet einem breiten Personenkreis aus dem Sport – u. a. ALLEN Sportausweis-Inhabern – die Möglichkeit, Fahrzeuge verschiedener Hersteller zu besonders günstigen Konditionen zu fahren:

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  • keine Anzahlung / keine Schlussrate

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SAXOPRINT: „Das können wir weiterempfehlen“

SAXOPRINT: OFFIZIELLER DRUCKPARTNER – DEUTSCHER SPORTAUSWEIS

Die Sport- und Event-Marketing Schleswig-Holstein GmbH (SEMSH) ist Teil der Sportausweis-Familie und nutzt den Deutschen Sportausweis mit Management-Funktion. Dabei profitiert die SEMSH insbesondere von der Zusammenarbeit mit der Online-Druckerei SAXOPRINT, dem „OFFIZIELLEN DRUCKPARTNER – DEUTSCHER SPORTAUSWEIS“.

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SEMSH-Geschäftsführer Frank Ubben berichtet uns von seinen Erfahrungen:

„Wir haben in den letzten Wochen mehrere Druckaufträge online über SAXOPRINT getätigt. Die Internetseite www.saxoprint.de ist übersichtlich und benutzerfreundlich, der Bestellvorgang einfach, selbsterklärend und ohne Probleme abzuwickeln.
Positiv ist auch, dass wir uns mit unserer Sportausweis-Nummer nur einmal registrieren mussten. Bei allen folgenden Bestellungen ist der Sportausweis-Rabatt nach dem Kunden-Login dann automatisch voreingestellt.

Die bestellten Drucksachen wurden immer fristgerecht geliefert – manchmal sogar noch etwas früher. Über den Produktionsstand und den Versand wird der Auftraggeber per E-Mail auf dem Laufenden gehalten. Der Zahlungsverkehr kann per Rechnung mit sehr kundenfreundlicher Zahlungsfrist von 4 Wochen erledigt werden.
Die Produkte sind qualitativ einwandfrei – hier hatten wir bisher keine Beanstandungen.

Insgesamt sind wir sehr zufrieden und werden nicht zuletzt wegen des großen Preisvorteils durch die Sportausweis-Managementkarte, auf die ohnehin günstigen Preise, wieder bei SAXOPRINT bestellen. In jedem Fall können wir unseren Sportvereinen und -verbänden in Schleswig-Holstein die Onlinedruckerei SAXOPRINT weiterempfehlen.“

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Premiere in Miami für Constanze Stolz

Erste ISAF-Weltcup-Teilnahme in Miami für Constanze Stolz (DYC): Nach herausfordernden Regattatagen mit der deutschen Segelnationalmannschaft im Laser Radial, die von den Veranstaltern selbst als „wild and tolly“ bezeichnet wurden, lautete das Endergebnis für die 19-Jährige: Platz drei in der Silverfleet – unter anderem mit Platzierungen 1, 2, und 4 – sowie Rang 43 insgesamt. Gestartet waren 80 Seglerinnen, darunter die gesamte Weltelite in dieser Bootsklasse. Damit rückt Constanze auf Rang 48 der ISAF-Weltrangliste vor.

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Zurück in Deutschland, steht derzeit zunächst Kraft- und Konditionstraining in Kiel an. Rosenmontag geht es zurück nach Cadiz/Spanien, wo die Nationalmannschaft bereits im zweiten Jahr ihr Wintertraining absolviert. Dort wird das Carnival-Race, bei dem viele internationale Spitzensegler an den Start gehen, die nächste Herausforderung sein. Danach geht es per Fähre mit den Booten nach Palma de Mallorca, wo über Ostern der EuroSaf-Europacup, die traditionelle Princesa-Sophia-Trophy, stattfindet.

Mehr Infos zu Constanze gibt es auf ihrer Internetseite.

Ende 2013 haben wir Constanze in unserer Video-Reihe „Perspektive Gold – Junge Sportler im Fokus“ vorgestellt. Schaut Euch hier das Video an:

Weltmeisterschaft der Skibergsteiger in der Schweiz

DAV-Nationalteam reist mit Titelhoffnungen nach Verbier

Vom 6. bis zum 12. Februar 2015 findet in Verbier in der Westschweiz die 7. Weltmeis- terschaft im Skibergsteigen statt. Das DAV-Nationalteam reist hochmotiviert und mit berechtigten Hoffnungen auf vordere Plätze oder gar auf Weltmeistertitel zu dem Sai- sonhighlight. Die besten Chancen haben Toni Palzer (DAV Berchtesgaden), der aktuell den Gesamtweltcup anführt, sowie der amtierende Sprint-Weltmeister Sepp Rottmoser (DAV Tölz). Das Team komplett machen Toni Lautenbacher (DAV Tölz), Alexander Schuster (DAV Trostberg) und Cornelius Unger (DAV Berchtesgaden).

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Foto: Seebacher-Lugger

Erfolgsaussichten beim DAV-Nationalteam
Nachdem Toni Palzer in den letzten Jahren im Jugendbereich bereits alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab, ist ein Weltmeistertitel bei den Senioren dieses Jahr ausgewiesenes Saisonziel. „Ich will in einer der Disziplinen Weltmeister werden“, so Palzer. Dass er in Topform ist, hat Palzer in dieser Saison bereits gezeigt. Im ersten Weltcup gewann er das Individual Race und wurde im Sprint und im Vertical Race je- weils Zweiter. Auch im zweiten Weltcup der Saison holte er im Vertical Race Platz zwei und sicherte damit seine Führung im Gesamtweltcup. Weitere Hoffnungen auf einen Podiumsplatz kann sich Sepp Rottmoser machen. Der amtierende Weltmeister im Sprint zählt in seiner Spezialdisziplin zu den großen Favoriten und wird alles daran set- zen, seinen Weltmeistertitel zu verteidigen.

Fünf Disziplinen stehen auf dem Programm
Anders als beim Alpinski geht es beim Skibergsteigen für die Athleten mit Spezialbin- dungen, die im Aufstieg frei bewegliche Fersen ermöglichen, sowohl bergauf als auch bergab. Seit 2011 treten die Athleten in fünf Disziplinen gegeneinander an: Individual, Relay, Sprint, Team und Vertical. Eröffnet werden die diesjährigen Weltmeisterschaften am 6. Februar um 9.00 Uhr mit dem Rennen in der Disziplin Sprint. Am Wochenende finden die Vertical Races, bei denen nur aufgestiegen, aber nicht abgefahren wird, statt. Das Individual Race wird am Montag ausgetragen. Vor der beeindruckenden Ku- lisse des Mont-Gelé findet am Mittwoch der Teamwettbewerb statt und am Donnerstag bildet der Staffellauf (Relay) den krönenden Abschluss der Wettkampfwoche.

Das deutsche Team tritt in allen fünf Disziplinen an und darf sich bei entsprechenden Platzierungen auch Hoffnungen auf einen vorderen Platz in der Nationenwertung ma- chen.

(Quelle: DAV)

Valentinstag-Special: Das richtige Geschenk finden!

Den Liebsten noch schnell ein kleines Präsent zum Valentinstag besorgen? Nur was? Wir haben für Euch ein paar Anregungen bei unseren Partnern zusammengetragen. Und das Beste: Ihr spart kräftig mit Eurem Sportausweis! Also, Sportausweis mit der Sportausweis-Nummer und Deinem Passwort parat halten und losshoppen!

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Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzt. MwSt.

Kampfrichter finden: „Eltern mit ins Boot!“

Es ist für nahezu alle Vereine und Verbände eine ungemein wichtige – und auch stets wiederkehrende – Frage: Wie können wir mehr Menschen für die Kampf- oder Schiedsrichter-Laufbahn begeistern?

Im Interview spricht Leichtathletik-Kampfrichter Uwe Schmitt über seine Leidenschaft und den Spaß an der Passion, und gibt zusätzlich Tipps, wie Vereine die ersten Schritte auf Interessenten zugehen und so auch ihr gesamtes Angebot verbessern können.

Uwe Schmitt Kampfrichter Leichtathletik - Foto: Footcorner

Foto: Footcorner

Steckbrief

Uwe Schmitt (LT DSHS Köln)

Kampfrichter seit 2007

Größter Wettkampf: Finale Deutsche Mannschafts-Meisterschaft 2009

Leichtathletik seit 1975 (11 Jahre)

Mehrkampf (10-Kampf-Bestleistung in Juniorenklasse: 6.390 Punkte)

 

Warum bist Du Kampfrichter?

Ich war selbst aktiver Leichtathlet und möchte den Aktiven von heute das ermöglichen, was mir die Kampfrichter zu meiner Zeit ermöglicht haben. Neben der Liebe zu dieser Sportart empfinde ich für mich also durchaus eine  „moralische“ Verpflichtung nachfolgenden Athletengenerationen Wettkämpfe zu ermöglichen.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Es findet zunächst eine Grundausbildung in allen Disziplinen bzw. Disziplinblöcken statt, die je nach Verband an ca. zwei Wochenendtagen oder auch über mehrere Schulungsabende in der Woche angeboten werden. Danach erfolgt der Einsatz in der sich anschließenden Saison zunächst in einem Kampfgericht zusammen mit erfahrenen Kampfrichtern, d.h. ganz einfach „learning by doing“. Mit jedem Wettkampf wächst natürlich auch die Erfahrung.

Zusätzlich hat jeder Kampfrichter die Möglichkeit sich zu spezialisieren: zum Obmann, Schiedsrichter, Starter, zum Mitarbeiter im Wettkampfbüro oder auch Lehrreferent.

Aufgrund des sehr umfangreichen Regelwerks in der Leichtathletik werden dann jährlich eintägige Kampfrichterschulungen zur „Auffrischung“ angeboten, inklusive der Bekanntmachung von Regeländerungen bzw. neuen Regeln.
Wer einmal das „IWR-Büchlein“ der Internationalen Wettkampfregeln durchgeblättert hat, versteht, dass ein Leichtathletik-Kampfrichter „nie wirklich ausgelernt hat“.

Was fasziniert dich eigentlich am Kampfrichterdasein?

Gemeinsam mit allen anderen Kampfrichtern und auch Helfern den Wettkampf-Zeitplan einzuhalten. Das ist Herausforderung und Faszinosum zugleich, insbesondere bei großen Teilnehmerfeldern.

Gibt es ein schönstes Erlebnis als Kampfrichter?

Grundsätzlich immer dann, wenn Athleten sich nach dem Wettkampf bei mir als Kampfrichter persönlich bedanken, ist das ein toller Moment. Bei den Wettkämpfen der „Gay Games 2010“ in Köln kamen dazu noch Hawaiiketten in schwarz-rot-gelb, die allen Kampfrichtern von Teilnehmern umgehängt wurden. Das war schon nett.

Was ist dein größter Wunsch als Kampfrichter?

Realistische Zeitpläne seitens der Veranstalter, d.h. immer noch genug Zeit für „die Bratwurst oder das Stück Kuchen zwischendurch“.

Welche negativen Erfahrung hast du gemacht?

Das möchte ich nicht so bewerten. Als Leichtathletik-Kampfrichter gewöhnst du dich über die Jahre daran, aus allen Situationen das Beste zu machen. Nur Dauerregen in Kombination mit kühlen Temperaturen beim Freiluftwettkampf finde ich schon doof… kommt aber sehr selten vor.

Warum würdest du das „Kampfrichtern“ anderen empfehlen?

Als Leichtathletik-Kampfrichter bist du viel an der frischen Luft, kannst  sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten machen, arbeitest im Team mit motivierten Menschen zusammen, wirst i.d.R. bestens verpflegt und hast die Möglichkeit Spitzenathleten „hautnah“ zu erleben.

Welche Rolle spielt für deine Kampfrichter-Laufbahn der Heimatverein?

Als junger Leichtathlet bekam ich schon mit, dass vom Vorstand und Trainern meines damaligen Vereins immer wieder Kampfrichter gesucht wurden. Da war die Art und Weise, wie insbesondere einige Eltern sich als Kampfrichter engagiert haben, schon auch prägend für meine Motivation heute.

Hast Du eine Empfehlung, was Vereine (besser) machen könnten, um neue Kampfrichter zu gewinnen?

Eltern von aktiven Schüler- und Jugendleichtathleten müssen unbedingt „mit ins Boot“, dass ist einfach naheliegend. Da ist anfangs auch Aufklärung nötig. Viele Eltern haben oft gar keine Vorstellung davon, wie viele Kampfrichter zum Beispiel für eine Kreis-Meisterschaft nötig sind und dass dabei wirklich JEDER gebraucht wird. Die Eltern also zusammenbringen, informieren und ihnen sagen, dass sie gebraucht werden, nach dem Motto: „…gar nicht erst auf die Tribüne, direkt auf den Platz“. Als „Helfer“ können sie dann die erste Wettkampfluft schnuppern. „Helfer-T-Shirts“ motivieren dabei auch Eltern.

Die ersten Grundlagenkenntnisse für Kampfrichter können auch im Verein vermittelt werden, zum Beispiel von einem Trainer oder einem erfahrenen Kampfrichter aus dem Verein. Die „IWRs“ dabei zunächst außen vor lassen, die vielen Regeln könnten anfangs abschreckend wirken. Wenn man die wichtigsten Regeln zuerst in komprimierter Form vermittelt, kann der erste richtige Kampfrichtereinsatz Freude machen und damit „Lust auf mehr“ wecken. Die erfahrenen Kampfrichter müssen demzufolge Neulinge unbedingt gut führen und motivieren, sie auch mal loben.

Ideal ist, wenn zwei, drei Eltern sich zu Obleuten ausbilden lassen und im Verein als Ansprechpartner für Kampfrichter fungieren und die Wettkampfeinsätze mit vorbereiten bzw. koordinieren. Alle Maßnahmen, die die Eltern als Kampfrichtergruppe „zusammenwachsen“ lassen sind erwünscht. Dann gelingt es auch leichter, mal einen „Externen“ zu begeistern.

(Quelle: Sportausweis)

Bis Ende März noch für das „Grüne Band“ bewerben

Aktive Talentsuche und -förderung zahlt sich auch in diesem Jahr aus, denn der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Commerzbank AG zeichnen gemeinsam wieder 50 Vereine oder Vereinsabteilungen mit dem “Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein” aus. Neben einer Förderprämie von 5.000 Euro, erhalten die prämierten Vereine eine Trophäe als Anerkennung ihrer vorbildlichen Talentförderung.

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Für die Auszeichnung können sich Vereine oder einzelne Abteilungen noch bis zum 31. März 2015 bei ihren Spitzenverbänden bewerben.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen als Download finden Sie hier: www.dosb.de/de/dasgrueneband/

 

Durchstarten ins Jahr mit neuen Mitgliedsausweisen

Das neue Jahr hat begonnen, der Mitgliederbestand ist aktualisiert. Dies ist der beste Zeitpunkt, um sich auf Vorstandsebene mit der Einführung von Mitgliedsausweisen im Verein zu befassen. „Mitgliedsausweise können mehr als man auf den ersten Blick denkt“ sagt Rudolf Ehrlich, Leiter Sportentwicklung beim Deutschen Sportausweis, „nicht nur als Instrument zur Mitgliederbindung kann ein Ausweis das zentrale Element sein.“ Mitglieder haben damit ihren Verein 365 Tage im Jahr bei sich. Gerade das erste Quartal eignet sich erfahrungsgemäß bestens, um die Einführung eines neuen, innovativen Mitgliedsausweises auf der JHV den Mitgliedern bekanntzugeben.

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Mitgliedsausweise gibt es in verschiedensten Formen: die Bandbreite reicht von selbstgedruckten Papierkarten bis hin zu hochkomplexen Angeboten mit Chipmodulen. Mit dem Sportausweis haben die Verbände für ihre Vereine einen einheitlichen Standard entwickelt. Er ist ein klassischer Mitgliedsausweis, der aufgrund der Sportausweisfunktion vereins- und verbandsübergreifend einsetzbar ist. Jeder Sportverein hat dabei tatsächlich das Recht, diese Mitgliedsausweise kostenlos für den Verein zu beantragen.

Vorteil des Sportausweis-Standards ist, dass er von IT-Systemen auslesbar ist und somit problemlos von Vereinen als Zugangslösung oder Nachweis bei Sponsoren eingesetzt werden kann. „Die Sportausweisfunktion gehört zu den sichersten und modernsten Plattformen im Sport“, führt Rudolf Ehrlich weiter aus. „Durch den einheitlichen Standard ergeben sich völlig neue Potentiale, die bisher nur großen professionellen Vereinen vorbehalten waren. Jetzt kann jeder Verein von diesen Anwendungen profitieren.“

Unabhängig davon, ob es um Fragen der Mitgliederverwaltung, des Sponsorings oder um Einkaufsvorteile bei den verschiedenen Partnern geht. Ein Mitgliedsausweis mit Sportausweisfunktion senkt die Ausgaben des Vereins, wodurch wiederum Geldmittel für andere Projekte frei werden.

Die vereins- und sportartenübergreifende Einsetzbarkeit der Sportausweisfunktion ist in dieser Form weltweit einzigartig. Auf Basis des einheitlichen Standards wurden bereits viele Anwendungen von teilnehmenden Vereinen entwickelt, realisiert und werden im Alltag regelmäßig genutzt.

Jetzt mehr entdecken unter: www.sportausweis.de/info

Die 5 Top-Tipps zum Thema Druckdaten – powered by SAXOPRINT

Druckdaten: Eine Geschichte voller Missverständnisse – und zahlreicher Fachbegriffe. Damit Sie in Ihrem Sportverein druckfertige Daten erstellen und optimale Druckergebnisse erhalten, haben wir in Zusammenarbeit mit SAXOPRINT die wichtigsten Tipps für Sie zusammengestellt.

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Top 1: Der Randanschnitt

Niemand mag einen weißen Schnittrand an seinem Flyer. Um sicherzustellen, dass Schnittdifferenzen in der Druckproduktion nicht zu fehlerhaften Druckprodukten führen, muss eine Beschnittzugabe zum eigentlichen Endformat hinzugefügt werden. In der Regel liegt diese Zugabe bei 2 mm je Seite. Wichtig dabei ist, dass alle Layoutelemente wie Bilder und Farbbereiche in den Anschnitt übernommen werden.

Mehr Details zum Randanschnitt gibt es hier.

Top 2: Der Farbmodus CMYK

CMYK ist ein Farbmodell, welches die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet. CMYK ist der Farbraum, in dem Druckdaten angelegt werden müssen, um Farbabweichungen im Endergebnis zu vermeiden. Die Abkürzung CMYK steht für die drei Farbbestandteile Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil Key als Farbtiefe.

Im Unterschied dazu existiert der RGB-Farbmodus (Rot – Grün – Blau), der wiederum Einsatz in der Bildschirmdarstellung findet (Fernseher, Computer).

Weitere Informationen zu Farbräumen und deren Einsatz hier.

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Top 3: Die Druckauflösung

Dpi („dots per inch“) ist die Maßeinheit für die Auflösung. Je höher die Auflösung der Druckdaten, desto detaillierter und genauer ist auch das Druckergebnis. Als Mindesteinstellung hat sich für die meisten Druckdaten eine Auflösung von 250 bis 300 dpi durchgesetzt. – Wichtig ist, dass auch Bilder und Grafiken, die in den Druckdaten verwendet werden, in dieser Auflösung vorliegen müssen.

Mehr zum Thema Druckauflösung auf den Seiten von SAXOPRINT.

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Top 4: Das richtige Dateiformat

Nicht alle Dateiformate eignen sich, um Druckdaten anzulegen. In der Regel müssen Dateien im Format PDF, JPEG, TIFF oder EPS bei der Druckerei eingereicht werden, um optimal weiterverarbeitet werden zu können. Der Einsatz eines professionellen Grafikprogrammes ist hier zu empfehlen (z. B. Adobe Photoshop, Indesign, Illustrator, Corel Draw oder Gimp).

Was Sie noch wissen sollten, erfahren Sie hier.

Top 5: Rillen oder Nuten?

Sowohl das Rillen und das Nuten sind Vorgänge beim Falzen von Klappkarten, Broschüren oder andere Falzprodukten. Falzkante rillen oder nuten?
Der Unterschied: Beim Rillen wird das Papier lediglich verformt (nicht spanend; Papier wird an der Stelle zusammengedrückt). Beim Nuten hingegen wird ein Teil des Materials aus dem Papier gehobelt (spanendes Verfahren; Nut wird quasi rausgeschnitten). Beide Verfahren dienen dazu, die Falzkante vorzudefinieren und das Falten des Produkts zu erleichtern.

P.S. SAXOPRINT verwendet ausschließlich das Rillen bei der Weiterverarbeitung von Druckprodukten.

Mehr Details? Einfach dem Link folgen.